"Ich fühle, also bin ich"
Ich arbeite von dem Standpunkt aus, dass Emotionen der primäre Ausdruck unserer menschlichen Seele sind. Dies verändert grundlegend die Sichtweise auf den Menschen und seinen Heilungsweg.
Grundlagen und Ziele der Integrativen Emotionalarbeit
Bei integrativer Emotionalarbeit geht es um Bewusstwerdung, Aufarbeitung und Heilung emotionaler Verwundungen. Ich unterstütze Dich dabei, eine liebevolle Beziehung zu Deinen Wesensanteilen (inneren Kindern und Abwehrmechanismen) aufzubauen.
Ziel der Emotionalarbeit ist die aktive Entwicklung eines selbstverantwortlichen, reifen Selbst. Das kann bedeuten:
Dieses Beratungsangebot richtet sich an Eltern, die ihre eigenen emotionalen Wunden bearbeiten möchten, um alte Verhaltensmuster nicht auf ihre Kinder zu übertragen.
Immer mehr Eltern -egal ob allein erziehend oder in Partnerschaft lebend- fühlen sich überfordert, gereizt, hilflos und gestresst. Diese Gefühle sind normal und legitim! Es gilt lediglich, diesen Emotionen einen angemessenen Rahmen zu verschaffen, sie begreifen und tiefer verstehen zu lernen, damit Eltern nicht das alte Leid fortführen und ihre emotionalen Konflikte auf die nächste Generation übertragen. Denn wie schnell passiert es, dass wir in alte Muster verfallen, die "gleichen blöden Fehler machen" und auf die Kinder Launen, Gefühle und Probleme übertragen, die das Kind überhaupt nicht tragen sollte und -vor allem- nicht tragen kann.
Partnerschaft als heilige Verbindung von Yin & Yang, der ursprünglichen Polarität der Schöpfung.
Im Alltag sieht diese Verbindung nach der ersten großen Verliebtheit häufig karg, spröde oder konfliktbeladen aus. Jedes Paar hat seine ganz eigenen Muster und Strategien, um sich in Streitigkeiten oder Schweigen zu verstricken.
Aber wie kann man eine Beziehung so gestalten, dass sie jedem Partner zu individuellem Wachstum und Selbsterkentnnis verhilft und in diesem Prozess die Paar-Ebene lebendig bleibt? Und wie kann Frau bzw. Mann die Liebe und das Begehren ausleben, gänzlich ungehemmt, pur, von Herz zu Herz, von Körper zu Körper, von Seele zu Seele?
Therapiegruppe für integrative Emotionalarbeit
Dich selber durch die Spiegelfläche einer Gruppe klarer erkennen und daran persönlich zu wachsen
Inhalte
Woher kommt Pflanzenheilkunde?
Die Pflanzenheilkunde ist eine der fünf Säulen der klassischen Naturheilkunde. Sie ist eine der frühesten Therapieverfahren und wurde einst als Kräuterheilkunde bezeichnet. Die Kräuterkunde hatte bereits in den ältesten Schriften der Welt einen hohen Stellenwert. In der Mythologie spricht man von einem uralten Vertrag zwischen Pflanzen und Menschen, in dem die Pflanzen als Nahrung und Heilmittel den Menschen unterstützen, während Mensch und Tier durch ihre Ausscheidungen wiederum die Pflanzen nähren.
Was ist Eigenbluttherapie?
Die Eigenbluttherapie zählt zu den autologen Verfahren. Das bedeutet, man konfrontiert den Körper mit sich selber (Eigenblut, Eigenharn). Dadurch wird das Immunsystem angeregt, einen Informationsaustausch mit seinen eigenen Bestandteilen vorzunehmen. Dabei kann es zu einer immunologischen Umstimmung kommen, die sich günstig auf das Gesamtbefinden auswirkt.
Die Bach-Blütentherapie ist nach Dr. Edward Bach, einem englischen Arzt, benannt, der sie entwickelt hat. Das Prinzip der Bachblüten ist es, die Energie der Essenz aus der sie bestehen (in den meisten Fällen aus Blüten), aufzunehmen, zu speichern, zu transportieren und schließlich zu Heilzwecken zur Verfügung zu stellen.
Injezieren bedeutet, mit einer Spritze eine Substanz in das Gewebe des Körpers transportieren. Gespritzt werden dabei verschiedene pflanzliche und/oder homoöpathische Präparate, die Deinen spezifischen Problemen entsprechend helfen können.
Der Arzt Wilhelm Heinrich Schüßler ging davon aus, dass alle Krankheiten und Befindlichkeitsstörungen auf eine Disregulation von Mineralien innerhalb der Zellen (Intrazellularraum) und um die Zellen herum (Interstitium, Extrazelluläre Matrix, Gewebe, Interzellularraum) zurückzuführen seien.
Unser Körper produziert im Stoffwechsel tagtäglich Abfallprodukte, die ausgeschieden werden müssen. Für diese Ausscheidung stehen uns Darm, Nieren und Blase, Haut und Lungen zur Verfügung.
Durch verschiedenste Einflüsse von innen und außen (anhaltender Stress, falsche Atmung, Fehlernährung, Übergewicht, Durchblutungsstörung, natürliche Alterungsvorgänge, Stoffwechselerkrankungen, psychische Störungen, Bewegungsmangel, Verdauungsprobleme, Schilddrüsenerkrankungen u.v.m.) kann diese Ausscheidung von Abfallstoffen gestört werden.
Die Substanzen verbleiben dann teilweise im Körper und lagern sich ab. Am deutlichsten spürbar sind diese Ablagerungen als schmerzhafte Spannungen in der Muskulatur, doch auch überall sonst in Geweben oder Gefäßen können sich Stoffwechselprodukte festsetzen. Dies führt zunächst zu leichten bis schweren Befindlichkeitsstörungen, kann aber schließlich auch ernste Krankheiten hervorrufen.
Im Gift- und Schlackestoffe auszuleiten, alte und chronische Prozesse zu lösen oder das Immunsystem und den Organismus anzuregen, werden Ausleitverfahren eingesetzt.