Unser Körper produziert im Stoffwechsel tagtäglich Abfallprodukte, die ausgeschieden werden müssen. Für diese Ausscheidung stehen uns Darm, Nieren und Blase, Haut und Lungen zur Verfügung.
Durch verschiedenste Einflüsse von innen und außen (anhaltender Stress, falsche Atmung, Fehlernährung, Übergewicht, Durchblutungsstörung, natürliche Alterungsvorgänge, Stoffwechselerkrankungen, psychische Störungen, Bewegungsmangel, Verdauungsprobleme, Schilddrüsenerkrankungen u.v.m.) kann diese Ausscheidung von Abfallstoffen gestört werden.
Die Substanzen verbleiben dann teilweise im Körper und lagern sich ab. Am deutlichsten spürbar sind diese Ablagerungen als schmerzhafte Spannungen in der Muskulatur, doch auch überall sonst in Geweben oder Gefäßen können sich Stoffwechselprodukte festsetzen. Dies führt zunächst zu leichten bis schweren Befindlichkeitsstörungen, kann aber schließlich auch ernste Krankheiten hervorrufen.
Im Gift- und Schlackestoffe auszuleiten, alte und chronische Prozesse zu lösen oder das Immunsystem und den Organismus anzuregen, werden Ausleitverfahren eingesetzt.
Woher kommt Pflanzenheilkunde?
Die Pflanzenheilkunde ist eine der fünf Säulen der klassischen Naturheilkunde. Sie ist eine der frühesten Therapieverfahren und wurde einst als Kräuterheilkunde bezeichnet. Die Kräuterkunde hatte bereits in den ältesten Schriften der Welt einen hohen Stellenwert. In der Mythologie spricht man von einem uralten Vertrag zwischen Pflanzen und Menschen, in dem die Pflanzen als Nahrung und Heilmittel den Menschen unterstützen, während Mensch und Tier durch ihre Ausscheidungen wiederum die Pflanzen nähren.
Was ist Eigenbluttherapie?
Die Eigenbluttherapie zählt zu den autologen Verfahren. Das bedeutet, man konfrontiert den Körper mit sich selber (Eigenblut, Eigenharn). Dadurch wird das Immunsystem angeregt, einen Informationsaustausch mit seinen eigenen Bestandteilen vorzunehmen. Dabei kann es zu einer immunologischen Umstimmung kommen, die sich günstig auf das Gesamtbefinden auswirkt.
Die Bach-Blütentherapie ist nach Dr. Edward Bach, einem englischen Arzt, benannt, der sie entwickelt hat. Das Prinzip der Bachblüten ist es, die Energie der Essenz aus der sie bestehen (in den meisten Fällen aus Blüten), aufzunehmen, zu speichern, zu transportieren und schließlich zu Heilzwecken zur Verfügung zu stellen.
Injezieren bedeutet, mit einer Spritze eine Substanz in das Gewebe des Körpers transportieren. Gespritzt werden dabei verschiedene pflanzliche und/oder homoöpathische Präparate, die Deinen spezifischen Problemen entsprechend helfen können.
Der Arzt Wilhelm Heinrich Schüßler ging davon aus, dass alle Krankheiten und Befindlichkeitsstörungen auf eine Disregulation von Mineralien innerhalb der Zellen (Intrazellularraum) und um die Zellen herum (Interstitium, Extrazelluläre Matrix, Gewebe, Interzellularraum) zurückzuführen seien.